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Landschaft und Umgebung

Die durch pinienbewaldete Berge, Halbinseln und Inseln abgeschlossene Bucht von Marmaris und Içmeler liegt an der Grenze zwischen Mittelmeer und Ägäis. Man fühlt sich wie an einem großen, blauen See.

Marmaris besticht durch seinen malerischen Hafen und seinen lebhaften Basar. Das landschaftlich noch reizvoller an einem aufgeschütteten Sandstrand gelegene Içmeler bietet Berührungspunkte zum typisch ländlichen Leben der Türkei und trotzdem vielseitige Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Fast alle Wassersportarten und Tennis werden angeboten. Von Içmeler aus kann man Zeugnisse antiker Kulturen, herrliche Naturdenkmale oder das Leben auf den türkischen Dörfern besichtigen.

Sehenswürdigkeiten

EPHESUS (Efes) ist die beeindruckendste griechisch/römische Ruinenstadt der Westküste. Kein anderer Ort in Kleinasien weist so viele imposante Bauten, Straßen und Plätze auf. In Ephesus war ein uraltes Heiligtum der Lyder und Karer, die hier die Muttergöttin Kybele verehrten, als sich um 1000 v.Chr. die Ionier niederließen und im 7.Jh.v.Chr. der Artemis einen Tempel bauten, der zu den sieben Weltwundern der Antike zählte.

Ab 560 v.Chr. wurde Ephesus von den Lydern, den Persern, von Alexander, von Pergamon und dann lange von den Römern und den Byzantinern und zum Schluß von Arabern und den Seldschuken und Osmanen beherrscht. Im vorigen Jh. wurde Ephesos dann zum Marien-Wallfahrtsort, weil nach der Sage Maria mit dem Apostel Johannes hierher gekommen sein soll.

Zu den einzigartigen Wundern der Natur gehören die weißen Kalksinterterrassen von PAMUKKALE. Kalkhaltige Thermalquellen, deren Heilwirkung man schon im Altertum zu schätzen wußte, haben sie in Jahrmillionen wachsen lassen. Im 2.Jh.v.Chr. entstand hier auf einem Travertinplateau die Stadt HIERAPOLIS, die im Jahre 1334 durch ein Erdbeben zerstört wurde, deren Ruinen aber noch zu besichtigen sind.

Herodot berichtet, dass die Bewohner von Kaunos einen karischen Dialekt sprachen. Im 4.Jh.v.Chr. wurde die Stadt unter Mausolos (Mausoleum!) hellenisiert und dann 129 v.Chr. von Rom in die Provinz Asia eingegliedert. Kaunos ist erst wenig ausgegraben, aber bemerkenswert sind die am Fluß DALYAN liegenden Felsen- oder Tempelgräber.

Der Dalyan mündet in einem riesigen schilfbewachsenen Delta ins Mittelmeer. Dem Delta vorgelagert ist die berühmte Sandbank, in der die Meeresschildkröten Caretta caretta ihre Eier ablegen. Mit einer Yacht geht es in zwei Stunden bis zum Delta, wo man in Flußboote umsteigen muß.

Die Bevölkerung vor Ort

Die Bevölkerung der Türkei begegnet den Touristen mit herzerfrischender Freundlichkeit. Im Basar, wo Kleidung, Schmuck, Silber-, Gold- und Lederwaren und Gewürze lohnend einzukaufen sind, werden meist überhöhte Preise verlangt, so daß Sie handeln müssen, aber das hat fast sportliche Züge und ist mit viel Schauspielerei gekoppelt. Geld (Lira) tauschen Sie möglichst nur in bar in der Türkei ein.

Am Flughafen Dalaman und im Hotel gibt es einen ungünstigen Kurs. Einen besseren Kurs erhalten Sie in Banken oder privaten Wechselstuben. Da der Kurs sich verbessern kann, empfiehlt es sich, immer nur wenig umzutauschen. Sie können auch mit Euro, Euroschecks oder Scheckkarte bezahlen oder Lira eintauschen. Übrigens sind seit 1.1.2005 sechs Nullen bei den Lira gestrichen worden!


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